Angelica

Tagebuch Einer Prostituierten
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Home :: Unsere Sammlungen :: Tirolensien. Ein Buch, das für viel Aufregung sorgte in Südtirol: Christine Losso, Mitarbeiter in der Neuen Südtiroler Tageszeitung, wird eines Tages von zwei Frauen kontaktiert, mit der Bitte, ihr ihre Lebensgeschichte erzählen zu dürfen. Eine Geschichte über das Leben einer Prostituierten, namens Luna, die mit ihrer Halbschwester Claudine in Bozen lebt. Seit über 20 Jahren verkaufen die beiden Frauen ihre Körper. Angesehene Männer aus Wirtschaft und Politik zählen zu ihren Stammkunden.

Beschreibung

Warum gehen Männer zu Prostituierten?

Da fragt mich doch tatsächlich einer beim Chatten, ob ich auch «schlucken» würde — und erzählt mir, dass er vor kurzem mit einer Prostituierten zusammen war, die genau das tat. Sie habe wieder mal erleben wollen, wie Sperma schmecke.

So was will mir nicht in den Kopf, zumal es in meinem Job genug Gesundheitsrisiken gibt — und die beginnen längst nicht erst beim «Schlucken». Zwar befolge ich die Regeln des Safer Sex, aber dann und wann befällt mich trotzdem ein mulmiges Gefühl.

Und gegen solch schlimme Gedanken helfen weder Fachwissen noch all die Gesundheitschecks. Jeden dritten Monat lass ich mich auf HIV testen, einmal pro Jahr von Kopf bis Fuss untersuchen: auf Tripper, Syphilis, Chlamydien und andere fiese Geschlechtskrankheiten. So eine Standarduntersuchung kostet mich jeweils zwischen 50 und Franken. Viel Geld, es zahlt sich aber aus.

Verkaufte liebe

Binnen eines Tages erhalte ich die Resultate, danach ist wieder etwas Ruhe. Bis jetzt blieb ich von Schlimmerem verschont — aber natürlich hatte auch ich schon Pilze an lästigster Stelle. Das gehört zum Geschäft.

Viele Club-Betreiber erstellen strikte Gesundheitsregeln — kontrollieren, ob diese eingehalten werden, mögen sie aber nicht. So liegt es an jeder Frau selber, wie oft sie den Arzt sieht.

Das ist mitunter selten genug: Viele Girls müssen die Kosten für die Visiten selber tragen und zögern sie deshalb längstmöglich hinaus. Und da fragt mich einer, ob ich es ohne mache!

Verkaufte liebe – tagebuch einer prostituierten

Das passiert uns immer wieder, schliesslich wissen die Männer genau, wie gross die Konkurrenz ist, und versuchen auf die Mädchen Druck auszuüben, sie zu überreden, den Gummi wegzulassen. Natürlich bleibe ich in diesem Punkt härter, als ein Mann je sein kann.

Das kostet Sex mit mir! - Prostituierte im Interview - Teil 2 von 4

Wer das Risiko eingeht — egal, ob Mann oder Frau —, ist entweder total bescheuert oder hat im Leben nichts mehr zu verlieren. Leben Liebe Fux über Sex Tagebuch einer Prostituierten: Gesundheit, meine Damen!

Von Dania Schiftan. Zur Person. Andrea arbeitet seit acht Jahren als Sex-Workerin.

Sie ist in Deutschland aufgewachsen und lebt seit drei Jahren in der Schweiz. Aus Diskretionsgründen will sie anonym bleiben.

Andrea ist Mutter von zwei Kindern. Das könnte Sie auch interessieren. Präsentiert von.

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